Praxis für ganzheitliche Heilkunde - Dirk Ohlsen Heilpraktiker München        


   
   
   
   

   
   
   

   




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Druckversion Schmerztherapie

Packi Methode

Durch eine Empfehlung in einem Internet-Bandscheibenforum wurde ich auf den Freiburger Arzt Walter Packi aufmerksam. Im nachfolgenden nenne ich seine Thesen die Packi Methode, sind die meisten seiner Erkenntnisse doch revolutionär und meist noch unbekannt.
Dieser Arzt hat in den letzten Jahren eine Behandlungsmethode weiterentwickelt, die bei vielen chronischen Schmerzpatienten sehr erfolgreich ist. Umfangreiche Informationen hierzu findet man auf seiner Webseite, die zum tieferen Verständnis der Zusammenhänge sehr empfehlenswert ist. Insbesondere die Unterteilung in exogen (von aussen) und endogen (im Körper selbst) verursachte Schmerzen sollte beachtet werden.

Seine Grundüberlegung besteht darin, dass Schmerz prinzipiell bewegungsabhängig ist.
Betroffene stellen in der Regel selbst fest, dass sich die Schmerzen durch Bewegung verstärken lassen und sich in Ruhe abschwächen.

Wenn also eine bestimmte Bewegung den Schmerz verursacht, muss man fragen, welche Störung im Bewegungsablauf diesen Schmerz auslöst. Hierbei kommt den Muskeln die tragende Hauptrolle zu, denn diese sind letztendlich das bewegungsverursachende Element im Körper. Durch die Atmung und den Ruhetonus der Muskulatur ist eine Bewegung prinzipiell immer gegeben.

Störungen der Muskeln bzw. einzelner Muskelfasern (Verkrampfungen,Verkürzungen
= geometrische Bahnabweichungen) können vielfältiger Natur sein, häufig bedingt durch:

-   Unfalltraumen mit Überdehnungen / Schockerlebnisse / emotionale Blockaden
-   Einseitige Muskelbeanspruchungen über Jahre hinweg (Sitzen, Büroalltag, Bodybuilding)
-   Zu schnelle Geburten/Kaiserschnitt = zu hoher Muskeltonus (Instinktenergie)

Hierdurch wird das Zusammenspiel der Muskeln zueinander (Agonist / Antagonist) gestört, es kommt zu einer Fehlfunktion der Bewegungsgeometrie in den Muskeln bzw. einzelnen Muskelfasern, vereinfacht vergleichbar mit Sand im Getriebe.

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(c) Dirk Ohlsen