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Eigene Erfahrungen
Mein Interesse für die ganzheitlichen Aspekte der Heilkunde kommen nicht von ungefähr. In meinem Leben bin ich schon häufig mit schweren Erkrankungen konfrontiert worden, für die es keine schulmedizinische Lösung gab und ich somit gezwungen war, selbst kreativ zu werden.
So wurde mir im Alter von 18 Jahren nach einer Infektion von einigen Professoren beispielsweise der Tod innerhalb von 24 Stunden prophezeit. Glücklicherweise trat dieser nicht ein und ich regenerierte mich innerhalb von Tagen vollkommen.
Zu meinen Erfahrungen mit Schmerzen im Allgemeinen:
Seit Ende 2001 traten häufiger sporadische Rückenschmerzen auf, die ich nicht zuordnen konnte. Ich empfand diese Schmerzen jedoch nicht als starke Einschränkung und trieb weiterhin Sport.
Diese Schmerzen wurden jedoch geradezu unerträglich, als ich beim Skifahren im März 2002 abseits der Piste ca. 4 m in die Tiefe fiel und mich mehrfach überschlagen hatte. Als nach einigen Tagen immer noch keine Besserung eintrat, konsultierte ich einen Orthopäden, der mir nach einem unauffälligen Röntgenbefund zunächst einige Spritzen in den Rücken verabreichte und mir zusätzlich das Medikament "Voltaren" verschrieb. In den darauffolgenden Wochen stellte sich jedoch entgegen dem Verlauf eines „normalen“ Hexenschusses keine Besserung ein. Die Schmerzen, die bislang nicht in den Oberschenkel ausstrahlten (alleiniges LWS-Syndrom), zogen nun bis in die rechte Wade, wo sie so stark waren, dass ich weder stehen noch liegen konnte. Sitzen war jedoch meist schmerzfrei möglich.
Während der orthopädischen Behandlung wurden mehrfach Spritzen in den Lendenwirbelsäulen-Periduralraum verabreicht, die keinerlei Linderung brachten. Aufgrund der beschriebenen Symptomatik veranlasste mein Orthopäde im Mai 2002 eine Kernspin-Aufnahme, auf der ein starker, medialer Bandscheibenvorfall zwischen den Lendenwirbelkörpern 4/5 zu sehen war.
  
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